UE

"Europejski Fundusz Rolny na rzecz Rozwoju Obszarów Wiejskich: Europa inwestująca w obszary wiejskie."

Danzig - unbekannte Landschaft

Praktische Entwicklung der Hafenstadt Danzig fällt auf die Zeiten des Deutschen Ritterordens, einschließlich des Baus des Kanals von Radunia und Großer Mühle und im 15. Jahrhundert ist się schon großer und organisierter Hafen. Die Anlegestelle war Motława.  Doch wurden messbare Vorteile der Stadt erst durch die Angehörigkeit zum Verein der Hansestädte gegeben, die privilegierte Position im europäischen Handel gab. Danzig hatte sogar das Recht zum Prägen eigener Münzen, zur Kontrolle der Schifffahrt im Hafen und zur freien Beförderung der Waren aus Polen und Litauen. Die Stadt wurde immer stärker, bereicherte sich schnell am Handel, hauptsächlich mit dem Getreide, das aus Steblewskie Marschland, gegenwärtig Danzig Marschland und mit dem Holz, das zum Hafen in Danzig aus den Wäldern der Danziger Höhe geliefert wurde.   

Zur Verstärkung außerordentlicher Position von Danzig trug der Besitz des Monopols auf den Seehandel mit dem Ausland durch Danzig und auch hohe Ambitionen des Patriziats, das in der Rolle des Herrschers der Stadt und des Mäzens der Kunst auftrat. Die Danziger waren empfindlich auf die Kunst und neugierig auf die Welt. Mittleres Bürgertum charakterisiert sich durch hohes Niveau der Kultur.

Goldene Periode der Stadt fällt auf das 17. Jahrhundert. Danzig war dann eine von größten und reichsten Hafenstädten in Europa. Die Kaufmänner, die Matrosen, die Menschen der Wissenschaft und der Kunst aus ganzem Europa kamen hier an. Nach 12-stündigem Arbeitstag dürsteten gewöhnliche Menschen nach der Erholung und den Unterhaltungen. In den Kneipen und Gasthäusern verbrachten sie Zeit bei der Musik, dem Tanzen, manchmal verletzten sie sich und vor allem hörten sie die Erzählungen der Matrosen über die Überseeländer und unglaubliche Abenteuer. Allgemein spielte man Schach, Karten, Würfel und Domino. Große Attraktionen wurden durch katholische Feiertage geliefert. Der erste April wurde gefeiert, im Sommer wurde Heiliger Dominiker mit Freude begrüßt und im Winter spielte man auf berühmten Danziger Karnevalen. Großer Popularität sowohl des gemeine Volks als auch des Patriziats erfreuten sich die Ritterturniere, die im Mai organisiert wurden und auf deren Beendigung fand großer Ball im Rathaus der Hauptstadt oder im Artushof statt.   

Landwirtschaftliche Produkte wurden aus adeligen Landgütern nach Danzig aus ganzem Polen vor allem auf dem Wasserweg (Weichsel) geliefert. Spezielle Beziehungen zwischen den Danziger Kaufmännern und den Bauern vom Marschland verursachten, dass die Bauer sich sehr schnell bereicherten und dank dem Handel mit Danzig waren sie viel reicher und besser ausgebildet als diese Gesellschaftsschicht in anderen Regionen von Polen. In das Marschland drangen Danziger Kultur, Wissenschaft, Mode und die Weise der Erholung nach der Arbeit und des Feierns ein. Wichtige Wirtschaftshilfe für die Stadt war Danziger Höhe. Doch hier herrschte feudales System, das erst im 18. Jahrhundert aufgehoben wurde. Gerade hier entstanden erste Fabriken, die wirtschaftlich Danzig verstärkten und reiche Danziger Patrizier bauten ihre Höfe und Sommerresidenzen und bildeten dadurch außerordentliche Art des pommerschen Adels. Dieses Gebiet lieferte auch das Wasser und in späterer Periode nach dem Bau einiger Kraftwerke auch die Energie nach Danzig.

Im Jahr 1945 erfolgte fast völliger Austausch der Bevölkerung von Danzig. Ähnlich war es im Danziger Marschland und im erheblich niedrigeren Maße auf der Danziger Höhe, die mit der Kaschubei verbunden waren. Die Mehrheit gebürtiger Einwohner wurde nach Deutschland ausgesiedelt und die Repatriierten aus Osten und die Bevölkerung aus Pommern und zentralem Polen wurde herbeigeholt.