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Danzig spielte von den Jahrhunderten die Rolle des Zentrums der Kultur und des Handels. Das 17. Jahrhundert ist goldene Periode für diese Stadt – sie wurde eine von größten und reichsten europäischen Städten. Die Kaufmänner, die Matrosen, die Menschen der Wissenschaft und der Kunst aus ganzem Europa kamen hier an. Damals wurden prachtvollste Gebäuden errichtet, manche von ihnen kann man bis heute bewundern. Der Handel fand im Hafen statt, der mit den Speichern auf beiden Seiten der Ufer von Weichsel und Motława bebaut wurde. Es passierte, dass auf der Reede auf Danziger Bucht und die Flüsse Weichsel und Motława entlang, bis zum gegenwärtigen Grünen Tor warteten 400 Segelschiffe, besonders während der Dauer des Dominikanermarktes. Das Hafenamt befand sich im Grünen Tor, die von der Seite des Hafens Długi Targ Straße schloss. Hier standen die Marktbuden, hier wurde die Geschäfte abgeschlossen und die Einwohner aus anliegenden Gebieten verkauften ihre Produkte.

Jetzt spielt dieser Teil von Danzig die Touristenrolle. Zahlreiche Schiffe und Boots, die am Motława festmachen, bieten die Ausflüge sowohl das Ufer entlang als auch nach Halbinsel Hel an. Das Hauptereignis der Saison ist der Dominikanermarkt, der nach dem Vorbild alter Jahrhunderte fortgesetzt wird, wo zahlreiche Verkäufer aus ganzem Polen ihre Erzeugnisse anbieten.

Weißt du...

Im 14. Jahrhundert war Danzig größter Handelsmarkt in Europa mit dem Stapelrecht. Das Stapelrecht erlaubte die Speicherung großer Mengen der Waren aus der ganzen Welt zwecks der Reduzierung der Preisschwankungen.

Weißt du...

Danziger Kaufmänner hatten das Monopol auf den Verkauf landwirtschaftlicher Produkte, des Rindviehs und handwerklicher Erzeugnisse im Danzig. Die Ausnahme war Domninikaner Markt (der „Dominik“ genannt wurde), wenn die Bauer vom Marschland direkt zu günstigeren Preisen holländischen, englischen oder anderen Kaufmännern verkauften.

Weißt du...

Danziger Patriziat nicht nur investierte in die Grundstücke, nicht nur fuhr aufs Land, nicht nur baute dort die Höfe. Das Patriziat begann wie der Adel auszusehen, zu verhalten und zu denken.

Weißt du...

Nach reichsten Patrizien beschlossen auch die Bürger mit mittlerem Einkommen, kleine Handwerker die Ersparnis außerhalb der Stadt anzulegen.

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Danziger Kaufmänner bildeten die Macht von Danzig im 17. Jahrhundert. Sie trugen zu seinem Aufschwung und wirtschaftlicher Hochkonjunktur. Gerade entschieden ihre Fertigkeiten, Energie, Wissen, Talent, Mut, Kenntnisse in den Fremdsprachen, den Menschen und den Märkten über den Aufschwung der Stadt am Motława in vielen Sphären des Lebens, nicht nur der Ökonomie.

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Das Geschäftszentrum war Długi Targ mit besonderer Berücksichtigung der Gegend des Artushofs. Wichtiger und fast täglich besuchter Ort war der Hafen, wo man auf die Verladung, die Arbeiter aufpassen musste, sich in den Preisen und den Informationen aus der Welt auskennen musste.

Weißt du...

Der Verkehr auf Danzigem Kai war ununterbrochen., die Schiffe aus den Niederlanden, England, Schottland, Frankreich anlegten und ausliefen. Manchmal nach Danzig liefen ganze Flottillen, einige Dutzend der Schiffe ein, die mit den Waren aus ganzem Europa gefüllt wurden. Das Hafenamt befand sich im Grünen Tor.

Weißt du...

Artushof war das Zentrum des Soziallebens von den Danzigern. Die Abende wurden mit verschiedenen Auftritten – der Musiker, der Sänger, der Seiltänzer, der Taschenspieler abgewechselt. Trotz des offiziellen Verbots verbrachten die Gäste häufig Zeit auf den Glückspielen, dem Würfelspiel, dem Kartenspiel, sehr populär waren auch verschiedene Wetten und die Organisation üppiger Festessen. Hier nahmen die Einkäufer aus ganzem Europa beim Bier und Wein die Geschäftstransaktionen vor.

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