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"Europejski Fundusz Rolny na rzecz Rozwoju Obszarów Wiejskich: Europa inwestująca w obszary wiejskie."

Grüne Hügel am Radunia

Die Natur bildete auf ziemlich kleinem Gebiet etwas in der Art der Linse kaschubischer Landschaft. Bezaubernd sind unzählige Hügel, malerische Täler, die Wälder, die mit tiefen Hohlwegen durchquert werden, auf deren Boden im Frühling und im Herbst die Bäche das Wasser sammeln und damit die Seen und die Teiche versorgen. Es ist hervorragender Ort für die Erholung am Busen der Natur. Außerordentliche Landschaft ist das Naturschutzgebiet der Hohlweg von Reknica – außergewöhnlich zauberhaftes Gebiet Natura 2000 des Durchbruches des Flusses Reknica. Die Abhänge des Tals werden mit den Eichen-Hainbuchen-Wäldern und den Bruchwäldern bewachst. Zahlreiche endemische Gattungen sowohl der Flora (mit dem Gebirgscharakter) als auch der Fauna treten hier auf. Besondere Rolle spielt die Königin kaschubischer Flüsse – Radunia, die den typisch Bergcharakter hat. Seine Quelle befindet sich im Raduńskie See und gerade dort ihren Anfang hat die Touristenroute der Kajaktouren – die die Route der Wasserkraftwerke genannt wird. Auf dem Weg werden wir einige Kraftwerke sehen, die bis jetzt wirken und einzigartig hinsichtlich der Architektur und der Ausstattung von der Wende von 19. und 20. Jahrhundert sind. Interessanteste Kraftwerke sind: Łapino, Bielkowo, Straszyn und Straszyn - Prędzieszyn.

Ungewöhnlicher Ort, der im fast unberührten Zustand bewahrt wird, ist die Enklave von Otomin oder das Naturschutzgebiet "Bursztynowa Góra”, das sich im Dorf Bąkowo befindet. Es ist archäologisches Denkmal – hier im unveränderten Zustand wurden die Abbauräume abgebauter Schächte des Bernsteinbergwerks bewahrt. Nächstes Naturschutzgebiet ist „Das Tal von Kłodawa”, das den Teil des Flusstales mit seinem Flussbett mit bewahrter einzigartiger Waldpflanzwelt umfasst. Das Flusstal ragt in die Grundmoräne in die Tiefe von 20 m hinein. Im unteren Fragment des Flusses befinden sich die Altwasser; im westlichen Teil zahlreiche Quellgebiete. Spezifische geographische Bedingungen gestalteten durch die die Jahrhunderte auch die Kultur kaschubischer Bevölkerung, die hier wohnt. Die Spuren des Einflusses der Landschaft auf die Beschäftigungen, auf ihre materielle und geistige Kultur wurden in den Namen der Ortschaften oder in den Volksbräuchen bewahrt.  

Die Beherrschung der Kreuzritter, die eineinhalb Jahrhundert dauerte, trug zur wirtschaftlichen Entwicklung dieser Region bei, dagegen veränderte sich ethnische Struktur auf dem Gebiet östlicher Kaschubei infolge des Herbeiholens der Siedler aus Deutschland und gleichzeitig der Übernahme ihrer Sitten und Sprache durch den Teil bisheriger Einwohner. Aus dieser Periode blieben einzigartige sakrale Denkmäler. Am interessantesten von ihnen ist die Kirche in Pręgowo mit einmaligen Wandfresken vom 14. Jahrhundert. Dieser Prozess begann sich zu vertiefen, wenn die Lehren von Martin Luther sich in Danzig und seiner nächsten Nachbarschaft verbreiteten. Die Zeit der Teilungen machte den Rest. Auf diesen Gebieten, die so nah von Danzig sind, kam es zur Mischung des Glauben und der Kulturen, die typisch für die Regionen des Grenzlandes ist. Die Region bekam eigentümliches Kolorit, was den Einwohner die Toleranz und die Achtung für andere Sitten lernte. 

Der Status der Einwohner auf der Höhe im 17. Jahrhundert war völlig anders als im Danziger Marschland. Trotz des Anschlusses an Polnisches Königreich weiter hier herrschte das Vorwerksfronsystem und daraus zog Danzig sehr viele Vorteile und die Höhe selbst nicht viel. Sogar war kaschubischer Adel häufig ärmer als reiche Bauer vom Marschland. Die Situation, die auf kaschubischem Lande herrschte, beeinflusste wiederum sehr intensiv die Entwicklung von Danziger Produktion in dieser Zeit, genauso wie der Anstieg der Fron und der Leibeigenschaft der Bauer. 

Größter Aufschwung der Danziger Höhe fällt auf 18. und 19. Jahrhundert. Gerade damals begannen die Kaschuben aus den Wohltaten der Zivilisationsentwicklung zu nutzen, die im preußischen Staat erfolgte. Kaschubische Intelligenz entstand. Auf der Danziger Höhe damals wurden die Sommerresidenzen und die Palais gebaut, die mit schönen Parks umgeben wurden. Erste Papierfabriken und Schmieden entstanden. Interessantestes Objekt ist das Museum Alte Papierfabrik vom Jahr 1877 in Łapino, wovon erste Draisine-Eisenbahnlinie inmitten wunderbarer Landschaften des Durchbruches des Flusses Radunia und des Łapińskie Sees führt. Der Fluss Radunia lieferte vom Mittelalter das Wasser durch den Kanal zur großen Mühle in Danzig und nach dem Bau einiger Kraftwerke daran auch elektrische Energie zu Danzig.