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"Europejski Fundusz Rolny na rzecz Rozwoju Obszarów Wiejskich: Europa inwestująca w obszary wiejskie."

Fronleichnam-Kirche in Pręgowie aus dem 14. Jahrhundert

3D Panorama

Die Fronleichnam-Kirche aus dem 14. Jahrhundert wird aus unbehauenen Feldsteinen gebaut, dagegen sind die Giebel und die Ränder der Fenster aus dem Ziegel. Sie wurde am wahrscheinlichsten im 14. Jahr durch den Deutschen Ritterorden gebaut, während dessen Regierungen der Dorf Pręgowo entstand. Genaues Datum des Baus des Objekts ist nicht bekannt. In den Archiven befinden sich die Informationen von 1323, die über Pręgowo als der Kirchendorf sprechen. Im Jahr 1396 schenkte der Hochmeister des Deutschen Ritterordens Konrad von Jungingen das Dorf für Danziger Orden der Brigitten, die das Recht der Berufung der Pfarrer hatten. Nach dem Jahr 1572 wurde die Pfarrei die Filiale der Königskapelle in Danzig. Der Turm der Kirche entstand ungefähr dem Jahr 1739 und er wird aus dem Fachwerk gebaut und sein spitzer Gipfel wird mit dem Zink bedeckt. Das ist die Saalkirche mit dem Grundriss des verlängerten Rechtecks. Auf der Achse des Hauptschiffs vom Süden befindet sich die Vorhalle und vom Westen befindet sich der Turm. Ungewöhnliche Attraktion sind wiederhergestellte Freskogemälde, die sich an den Wänden der Kirche befinden-Vera Icon, das heißt mittelalterliches Fresko, das bisher durch die Dachdecke abgeschirmt wurde. Das Werk stellt das Gesicht von Christus aus dem Schweißtuch Heiliger Veronika. Außerdem enthüllte die Gruppe der Konservatoren die Szenen aus der Karwoche und das Jüngste Gericht, das unngefähr 10 m lang und 3 m hoch ist. Am ältesten in der Kirche sind so genannte „Zachäusen“ – gemalte Symbole des Kreuzes, die anlässlich der Konsekration des Temples auf den Grund aufgelegen wurden, der örtlich gelegen wurde. Im Tempel befinden sich einige Denkmäler wie neogotische Kanzel, der Barockaltar, die Rokokobank, die im Presbyterium gestellt wird, auf denen die Szenen mit der Darstellung der Arche Noah oder gotische Weihwasserbecken, das Holztaufbecken, die Holztreppe mit der Holzbalustrade für den Chor des Leitertyps, manieristischer Hauptaltar und die Barockseitenaltäre aus dem 18. Jahrhundert, das Pfarrhaus aus dem 19. Jahrhundert, das gegenüber der Kirche gelegen wird, die Grabgewölben aus dem 17. Jahrhundert und dem 18. Jahrhundert und die Reste des evangelischen Kirchhofs aus dem 18. Jahrhundert.  Das Objekt befindet sich in der Gemeinde Kolbudy.

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